Mammutbaby
Mammutbaby

Noch bis 1. Mai 2011: Sonderausstellung „Mammuts – Giganten der Eiszeit“ im Neanderthalmuseum Mettmann bei Düsseldorf. Ein kleiner, aber feiner Ausflug in die Zeit von Manni, Sid und Diego.

Highlight ist das vollständig erhaltene Mammutbaby Lyuba, das zum Todeszeitpunkt vor 40.000 Jahren einen Monat alt war. Schlamm und Permafrost haben selbst das Fell in einem Zustand erhalten, der jedem Tierpräparator zur Ehre gereichen würde.

Etwas „jünger“ ist Dima mit knapp 35.000 Jahren, ein sieben Monate altes Mammutjunges. Auch hier sind noch einige Fellbüschel erhalten.

Vorsicht Mammut!

Daneben finden sich Zähne und mehrere restaurierte Skelette von Mammuts, aber auch zu den ältesten Kunstwerken überhaupt zählende kleine Figuren, die unsere Vorfahren mangels Twitter und Facebook in ihrer Freizeit schnitzten. Skelett vom Höhlenbär und Wisent, Höhlenmalereien, diverse Steinzeitwaffen und zwei Modell-Mammuts runden das Angebot ab.

Details:

  • Website: Neanderthalmuseum
  • Sondereintrittspreis zusätzlich zum Eintritt in die Neanderthal-Dauerausstellung (oder als Einzeleintritt), bei gleichzeitigem Einreichen der Ruhrtopcard ca. 2 EUR p.P. on top
  • für Kinder geeignet
  • noch bis 01.05.2011
Noch bis 1.Mai 2011: Mammuts – Giganten der Eiszeit
Markiert in:         

Ein Gedanke zu „Noch bis 1.Mai 2011: Mammuts – Giganten der Eiszeit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

×SaveYourInternet

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladenen Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

Wenn Sie unsere Kritik an der geplanten Urheberrechtsreform teilen, werden Sie aktiv: