Niederfeldsee und der Radschnellweg: typisch für das neue, grüne Ruhrgebiet.
Niederfeldsee und der Radschnellweg: typisch für das neue, grüne Ruhrgebiet.
Das Ruhrgebiet ist grün. Für die hier wohnenden Ruhris eine Selbstverständlichkeit, für so manchen Gast immer noch eine Überraschung. Zu ein paar Ecken der Stadt Essen kann ich Euch hier im Blogpost mitnehmen – dank eines Reisebloggertreffens am 27.5.2017.

Das Bloggertreffen

Am 27.5. haben sich in Essen Reiseblogger aus der ganzen Republik getroffen – organisiert wurde das Treffen von Janett (Teilzeitreisender) und Anja (Travel on Toast). An dieser Stelle lieben Dank an Euch beide!

Zum Bloggertreffen #rbruhr ? Hier geht's lang!
Zum Bloggertreffen #rbruhr ? Hier geht’s lang!
Als Hauptquartier hat das Atlantic Congress Hotel (siehe Kapitel später am Ende) Räumlichkeiten und vor allem ein wunderbares Catering zur Verfügung gestellt. Von der Dachterasse hat man einen wunderbaren Blick über das grüne Essen.

Das grüne Essen: von der Dachterrasse schon gut zu sehen.
Das grüne Essen: von der Dachterrasse schon gut zu sehen.
Beim Bloggertreffen gab es zwei Schwerpunkte: die Grüne Hauptstadt Essen und die Industriekultur. Ich habe mich für die Grüne Hauptstadt entschieden, wiewohl ich auch zum Thema Industriekultur noch lange nicht alles kennengelernt habe. Ihr könnt aber sehr gern die aufgelisteten Blogs der Kollegen (am Ende des Beitrags) mal besuchen, um Euch die Eindrücke des Tages zur Industriekultur reinzuziehen.

Viele Informationen findet Ihr auch bei Ruhr Tourismus – dem zentralen Portal für alle touristischen Belange im Ruhrgebiet. Danke an Heike und Katalina, die mich auch sonst bei meinen Ruhrgebietsausflügen z.B. mit der RUHR.TOPCARD unterstützen.

Die Grüne Hauptstadt

Die Stadt Essen ist 2017 tatsächlich „Grüne Hauptstadt Europas“ geworden. Wer hätte das gedacht, von einer schmutzigen, schwarzweißen Ruhrgebietsstadt hin zu einem Kleinod mit viel, viel Natur!

Für Essen ist das nach dem Kulturhauptstadtjahr 2010 natürlich eine tolle Chance, sich zu präsentieren. Gerade auf das bürgerschaftliche Engagement wird dieses Jahr dabei viel Wert gelegt, viele der Aktionen sind daher auch in diesem Bereich angesiedelt. Schon die Eröffnung des Hauptstadtjahres wurde in der Gruga gefeiert.

Wie auch 2010 geht ohne Freiwillige nur wenig. Die „Volunteers“ sind daher auch wieder mit an Bord. Ich selbst habe ja im Kulturhauptstadtjahr als Volunteer ein Schachtzeichen betreut – eine tolle Erfahrung! Hier beim Bloggertreffen sind sie nun wieder mit dabei, die Volunteers, guckt mal:

Die Volunteers: ohne sie wäre vieles nicht möglich!
Die Volunteers: ohne sie wäre vieles nicht möglich!
Die Volunteers sind in diesem Fall zu Dritt – und sie werden uns an diesem Tag per elektrischem Antrieb durch Essen fahren. Zwei Elektroautos und ein E-Büschen (wie ist die kleine Form von Bus?) von Nissan mit den Volunteers am Steuer bringen uns gleich zu unserem ersten Wegpunkt.

Zero Emission: mit Nissan auf Tour.
Zero Emission: mit Nissan auf Tour.
Geräusch- und emissionslos durch die grüne Hauptstadt.
Geräusch- und emissionslos durch die grüne Hauptstadt.
Ohne Fahrgeräusche und Auspuffgase geht’s zum ersten Punkt: der Gemeinschaftsgarten im Siepental.

Der Garten

Gemeinschaftsgärten sind im Kommen. In Essen gibt es schon ein gutes Dutzend, anderswo finden sich auch immer mehr dieser gemeinsam bewirtschafteten Flächen. Einer dieser Essener Gärten liegt im Siepental. Rund zehn Leute haben sich zusammengefunden und betreuten das Gartenstück.

Kompost: der Sinn des Lebens.
Kompost: der Sinn des Lebens.
Überall im Garten hängen oder stehen Schilder mit Sinnsprüchen und Zitaten, manchmal auch ergänzt um Erklärungen wie etwa der Hinweis auf eine Fläche zur Vorkompostierung. So wird auch Wissen geteilt, clever!

Für uns Gäste gibt es mit dem „Siepengarten Memory“ eine interessante Variante zur Erkundung des Geländes.

Siepengarten Memory...
Siepengarten Memory…
...eine schöne Idee, den Gemeinschaftsgarten zu erkunden.
…eine schöne Idee, den Gemeinschaftsgarten zu erkunden.
Der kluge (Gemeinschafts-)Kleingärtner sorgt auch für andere: ein, zwei Tümpel mit Wasser stellen für die fleißigen Bienchen eine Tränke dar.

Fleißige Bienen haben Durst.
Fleißige Bienen haben Durst.
Am Poesie-Baum ist noch mal Zeit für Gedichte und Sprüche satt.

Poesie-Baum.
Poesie-Baum.
Eine Art besonderer Gemeinschaftsgarten auf Zeit ist übrigens die „Grüne Achse“ auf dem Gelände der Firma thyssenkrupp – auch hier sind viele Gruppen zugange, um ein großes Areal adäquat zu nutzen. Schaut auch da gern mal rein, ich habe viele Fotos von dort im Blog eingestellt.

Wir düsen jetzt mal weiter in unseren E-Autos, sofern das der Samstagsinnenstadtverkehr zulässt.

Der Radweg und dieder See

Eine ehemalige Güterbahntrasse ist mittlerweile Heimat für den ersten Radschnellweg der Republik. Nebenher bleibt noch genug Platz, zum Beispiel für einen künstlichen See. Für die Anwohner wird so ein Stück Lebensqualität geschaffen, für so manchen Wasservogel auch.

Neben dem Radschnellweg (rechts im Bild): der Niederfeldsee.
Neben dem Radschnellweg (rechts im Bild): der Niederfeldsee.
Holger, der bereits an einem anderen Standort im Ruhrgebiet ein Fahrradausflüglerbüdchen eröffnet hat und betreibt (Holgers Erzbahn-Bude an der an der Erzbahntrasse, mit Biergarten), hat hier am Niederfeldsee einen weiteren Treffpunkt geschaffen: die Radmosphäre. Hier treffen sich nicht nur Radfahrer sondern auch Anwohner und Spaziergänger auf einen gemütlichen Plausch, ein Stück Kuchen oder ein Eis.

Die Radmosphäre: Treff für Leute mit und ohne Zweirad.
Die Radmosphäre: Treff für Leute mit und ohne Zweirad.
Ein kohlrabenschwarzes Eis. Und es schmeckt nach... Vanille!
Ein kohlrabenschwarzes Eis. Und es schmeckt nach… Vanille!
Weil die Zeit schon ein bißchen fortgeschritten ist, lassen wir die Umrundung des Niederfeldsees zu Fuß links liegen und fahren weiter. Jetzt geht’s vom modernen Essen einmal in die Vergangenheit!

Die Margarethenhöhe

Margarethe Krupp, Friedrich Alfred Krupps Witwe, schuf 1906 eine Stiftung anläßlich der Hochzeit ihrer Tochter Bertha. Dieser Stiftung ist die heutige Margarethenhöhe zu verdanken – die erste deutsche Gartenstadt. Die Menschen sollten hier besonders gute Wohnbedingungen vorfinden und noch heute sind die Straßenzüge im Süden Essens eine begehrte Wohngegend.

Farbtupfer in den engen Sträßchen der Maggihöhe.
Farbtupfer in den engen Sträßchen der Maggihöhe.
Essener und Besucher lieben die „Maggihöhe“. Sie ist zu allen Jahreszeiten ein begehrtes Ausflugsziel. Nicht weit von hier liegt übrigens der Halbachhammer, eine weitere Sehenswürdigkeit und Ausflug in die Vergangenheit des Ruhrgebiets.

Auch hier: viel grün. Ist ja auch eine Gartenstadt.
Auch hier: viel grün. Ist ja auch eine Gartenstadt.
Unsere Stromer setzen sich wieder in Bewegung und wir fahren nun Richtung Baldeneysee. Die Volunteers fahren uns hier übrigens das letzte Stück, lieben Dank und bis bald!

Der Baldeneysteig

Rund um den Baldeneysee führt demnächst der Baldeneysteig. Er führt auf 24km den geneigten Wanderer weitgehend asphaltfrei über Höhen und Tiefen rund um den künstlichen See und wir konnten uns schon einmal ein Stückchen anschauen.

Thomas ist hier Förster und zeigt uns auf dem Weg zum Haus Scheppen ein bißchen was.

Förster heutzutage. Sympathisch, oder?
Förster heutzutage. Sympathisch, oder?
Auf unserem Wegstück waren mal Anlagen der Zeche Pörtingsiepen. Mauerreste und Brücken über die ehemalige Strecke der Grubenbahn kann man noch gut erkennen.

Zechenrelikte und frisches Grün.
Zechenrelikte und frisches Grün.
Teils wächst das Grün hier aber rasant über die alten Hinterlassenschaften und hat die Landschaft schon eingenommen. Essen und das Ruhrgebiet allgemein sind übrigens beliebte Reitgebiete. Viele Höfe hier halten Pferde und bieten Reitschulen, rundum gibt es daher auch viele reizvolle Reitwege.

Immer schön in Trab bleiben - sonst verschluckt einen die grüne Hölle!
Immer schön in Trab bleiben – sonst verschluckt einen die grüne Hölle!
Reitwege gehören häufig dazu.
Reitwege gehören häufig dazu.
Selbst Steinkohlereste lassen sich links oder in dem Fall rechts des Weges noch finden.

Kohlereste am Wegesrand.
Kohlereste am Wegesrand.
Viele Ausflügler kommen mit diversen Gefährten hierher. Ich mag diese Art Farbtupfer, die sich vor dem Grün natürlich sehr schön präsentieren!

Beliebtes Ausflugsziel, auch bei Bikern!
Beliebtes Ausflugsziel, auch bei Bikern!
Grün ist es hier, und auch weitere Farben mischen sich dazu. Rote Farbtupfer kommen dazu – von den liebevoll in Schuss gehaltenen Relikten der Bergbauzeit.

Guck, guck: eine Seilscheibe lünkert um die Ecke!
Guck, guck: eine Seilscheibe lünkert um die Ecke!
Seilscheibe von Zeche Pörtingsiepen.
Seilscheibe von Zeche Pörtingsiepen.
Am Ende unseres kleinen Teilstücks vom Baldeney-Steig liegt Haus Scheppen.

Haus Scheppen

Die Geschichte von Haus Scheppen – einem ehemaligen Adelssitz – reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Heute ist das Gemäuer am Baldeneysee ganz von Wasser umgeben und Boote ankern da.

Haus Scheppen. Nun vom Wasser des Baldeneysees ganz umgeben.
Haus Scheppen. Nun vom Wasser des Baldeneysees ganz umgeben.
Haus Scheppen ist mit dem benachbarten ein beliebter Ausflugspunkt insbesondere auch für Biker. Die „Weiße Flotte“ legt hier an und ab und auch die historische Hespertalbahn hat eine Haltestelle ganz in der Nähe.

Noch nie hab ich so gechillte Enten gesehen wie hier: inmitten vieler Leute haben sie es sich am Ufer des Baldeneysees gemütlich gemacht, obwohl der eine oder andere Radfahrer schon gefährlich nah dran vorbeifährt.

Mensch und Tier chillen am Ufer.
Mensch und Tier chillen am Ufer.
Hello? Is it me you're looking for?
Hello? Is it me you’re looking for?
Gemeinsam mit den Enten warten wir auf unser Schiffchen, dass uns gleich eine Runde über den Baldeneysee schippern wird.

Der Baldeneysee

Das Schiff ist da, und wir gehen an Bord. Die Enten bleiben, vielleicht kommen sie ja später nach. Mit unserem Ausflugsdampfer schippern wir auf dem sonnenglitzernden Wasser an viel Grün vorbei. Das Fördergerüst von Carl Funke lassen wir hinter uns.

Von Bord gut sichtbar: das Fördergerüst von Carl Funke.
Von Bord gut sichtbar: das Fördergerüst von Carl Funke.
Unterhalb von Europas größtem Einfamilienhaus – der Villa Hügel – liegt der Baldeneysee.

Jetzt fahr'n wir über'n See, über'n See...
Jetzt fahr’n wir über’n See, über’n See…
Der Baldeneysee ist ein Ruhrstausee und eigentlich mal als so eine Art Klärbecken angelegt worden – Schwebstoffe im Wasser konnten sich hier ablagern und der See sorgte so für eine natürliche Reinigung des Wassers, das auf seinem Weg ständig Abwässer der Industrie und des Kohlebergbaus mit sich führen „durfte“. Heute ist der Baldeneysee eines der beliebtesten Ausflugsziele in Essen und an manchen Tagen treten sich die Besucher am Weg entlang des Sees die Beine platt. Gut, dass da der Baldeney-Steig dazugekommen ist!

Andere fahren auch über'n See...
Andere fahren auch über’n See…
Am Ufer des Sees tummeln sich viele Locations und Gastronomen – entweder direkt am Wasser oder an den Hängen darüber. Hobbysegler nutzen den See genauso wie ab und an Kanuten und Drachenboote für eine ordentliche Regatta.

Neueste Errungenschaft ist – dank der weiteren Zunahme der Wasserqualität – die Möglichkeit eines Bades in der Ruhr! In einem kleinen, abgegrenzten Bereich kann man tatsächlich im von der Ruhr gespeisten Baldeneysee eintauchen und ein paar Bahnen ziehen. Der (bewachte) Zugang erfolgt über das Seaside Beach. Die Wasserqualität kann sich allerdings insbesondere nach starken Regenschauern immer noch ändern und entsprechend wird der Badesteig dann auch ab und an gesperrt. Vor einem Besuch empfiehlt sich daher eine Prüfung auf die heutige Öffnung.

Seit 2017 kann im Baldeneysee offiziell wieder gebadet werden.
Seit 2017 kann im Baldeneysee offiziell wieder gebadet werden.
Es ist schon ein cooles Gefühl, offiziell in der Ruhr wieder baden zu dürfen. Ich hab auch wenigstens mal die Füße reingehalten!

Wenigstens mal die Füße in die Ruhr halten...
Wenigstens mal die Füße in die Ruhr halten…
Blick zurück auf den Samstagmorgen: Markus von der Grünen Hauptstadt hat sichtlich Spaß, die Eröffnung der Bademöglichkeit bekanntgeben zu dürfen. Hier mal auch ein Dankeschön an Markus und Dana von der Grünen Hauptstadt für die Organisation des Ausflugs und den netten Austausch nebenher!

Jetzt wissen wir auch, warum Markus so aus dem Häuschen war.
Jetzt wissen wir auch, warum Markus so aus dem Häuschen war.
Nach dem Ausflug an den Ruhrstrand geht’s wieder zurück ins Atlantic Congress Hotel in Essen. Dabei treffen wir unweit des Ufers auf diese Maus, die sich von uns überhaupt nicht stören ließ. Sie hat hier wohl wie viele andere Tiere auch ein Domizil mit guten Rahmenbedingungen gefunden…

Auch die Mäuse sind eher gechillet...
Auch die Mäuse sind eher gechillt…

Das Hotel

Nochmal zurück im Atlantic Congress Hotel in Essen lassen wir bei einem gemütlichen Abendessen den Tag ausklingen. Das Business- und Tagungs-Hotel liegt direkt an der Messe Essen und vis-a-vis vom Gruga-Park. Es ist damit auch via ÖPNV sehr gut zu erreichen, eine U-Bahn-Haltestelle findet sich beispielsweise direkt vor der Haustür.

Das Atlantic Congress-Hotel - direkt an der Messe Essen.
Das Atlantic Congress-Hotel – direkt an der Messe Essen.
Mittags hatten wir neben reichhaltigem Buffet auch Gelegenheit für die Verkostung einiger außergewöhnlicher Cocktails. Für meinen Erdbeer-Gewürz-Shrub hat man sich in der Bar für eine außergewöhnliche Darreichungsform in Papierhülle entschieden – und ein bißchen Grün ist natürlich auch dabei.

Erdbeeren im Glas, gut verpackt.
Erdbeeren im Glas, gut verpackt.
Beim Abendessen sind alle meine Sinne angenehm versorgt worden! Einer schöner, spannender Tag geht zu Ende – ich fand ihn nicht immer unanstrengend, aber im Ganzen wunderbar!

Ein leckerer Abschluss.
Ein leckerer Abschluss.
Die weiter angereisten Bloggerkollegen hatten anschließend die Gelegenheit zur Übernachtung im Hotel wahrgenommen, ich selbst werde das wohl ein anderes Mal nachholen. Schließlich wohne ich in Mülheim quasi umme Ecke. Insofern habe ich auch den Besuch der Gruga am nächsten Morgen den Auswärtigen überlassen. 😉

Für den herzlichen Empfang im Hotel und die Betreuung mit allerlei Gutem für Leib und Seele bedanke ich mich hiermit recht herzlich, insbesondere bei Dir, lieber Ulrich!

Die (Blitz-)Verlosung

Update 19.6.: die Verlosung ist vorbei. Danke für Eure tollen Kommentare und sehr bald gibt’s die nächste Verlosung im Blog – es winken Kinokarten für ‚Sommerfest‘. Abonniert am Besten den Blog, z.B. per E-Mail, siehe Startseite.

Für die kommende Extraschicht am 24.06.2017 habe ich nun noch ein kleines Goodie für Euch: 1x 2 Eintrittsbänder warten auf ihre Träger. Die Extraschicht ist immer ein tolles Erlebnis, nur kann ich diesmal leider nicht selbst dabei sein. Das müsst Ihr jetzt für mich übernehmen! Im Eintritt zur Extraschicht ist übrigens eine An- und Abreise im gesamten VRR-Gebiet via ÖPNV mit drin, Klasse, oder?

Zwei Extraschicht-Bändchen gibt's zu gewinnen (die Tasche leider nicht).
Zwei Extraschicht-Bändchen gibt’s zu gewinnen (die Tasche leider nicht).
Hier die Regeln: hinterlasst einen Kommentar mindestens mit Name und E-Mail-Adresse gleich hier unten am Blogartikel. Pro Person bitte nur ein Kommentar, Mehrfachteilnahmen führen zu Disqualifikation. Teilnehmen dürfen alle mit Wohnsitz in Deutschland und bestehender Volljährigkeit. Das Gewinnspiel endet am Sonntag, 18.06. 2017, 24:00 Uhr – ich lose dann aus allen Kommentaren die Bändchen aus. Einen Rechtsweg schließe ich aus.

Den Gewinner oder die Gewinnerin werde ich per Mail benachrichtigen und hier sowie auf den zum Blog gehörigen Social-Media-Wegen bekanntgeben. Eure E-Mail-Adresse benötige ich dann noch, um Eure postalische Adresse herauszufinden – den Versand nehme ich dann schnellstmöglich vor. Wichtig ist, dass ich die Antwort im Laufe des Montags benötige, die Bändchen sollen ja bis spätestens Samstagmorgen bei Euch eintreffen…

Danke an Simon und die Extraschicht für die Insights und diese tolle Möglichkeit zur Teilnahme!

Die Bloggerkollegen

Und was sagenschreiben eigentlich die werten Bloggerkollegen dazu? Ui, da ist ne große Menge an Eindrücken verfasst worden, schaut selbst mal…

Die Industriekultur-Gang:

Die Grüne-Hauptstadt-Jünger:

Zum Hotel:

Offenlegung: der vorliegende Beitrag entstand auf Einladung durch die Grüne Hauptstadt Essen, die Ruhr Tourismus GmbH sowie das Atlantic Congress Hotel zum Bloggertreffen am 27.05.2017. Meinungen und Eindrücke bleiben meine eigenen.

Grüne Hauptstadt Essen: wo sich Radschnellweg und See, Krupp-Vergangenheit und grüner Garten treffen
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20 Gedanken zu „Grüne Hauptstadt Essen: wo sich Radschnellweg und See, Krupp-Vergangenheit und grüner Garten treffen

  • 18. Juni 2017 um 16:12
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    Ohhhh, ich liebe die Extraschicht und würde mich enorm über die Bändchen freuen.

    Antworten
  • 18. Juni 2017 um 16:15
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    Ich würde mich riesig freuen die Bändchen für das Event in unserer Heimat – dem Ruhrgebiet zu gewinnen ♥️

    Antworten
  • 18. Juni 2017 um 16:33
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    Mhmm, ich bekomme wieder Appetit auf das gute Essen in Essen.. 🙂 Cool, dass du auch Fotos aus Sicht des Sees hast – mit dem Dampfer wäre ich auch gerne gefahren.

    Antworten
  • 18. Juni 2017 um 16:37
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    Oh ich würde mich freuen bei dem Erlebnis dabei zu sein.

    Antworten
  • 18. Juni 2017 um 16:51
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    Extraschicht ist natürlich ein Pflichttermin und ich bin so oder so da. Mit deinem Blog MUSS man ja neugierig werden. Grüße, Ingo

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  • 18. Juni 2017 um 17:00
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    Würde mich mega freuen auch mal mehr als nur Bielefeld erleben zu dürfen 😀

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  • 18. Juni 2017 um 17:04
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    Als Vertretung für einen Wahl-Mülheimer würde ich gerne, als Mülheimerin, zur Extraschicht Schöner Artikel, lesenswerter Blog!

    Antworten
    • 19. Juni 2017 um 7:50
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      Liebe Eva, herzlichen Glückwunsch und viel Spaß bei der Extraschicht. Das Los hat Dich bestimmt, eine E-Mail ist unterwegs zur Klärung der Details. Liebe Grüße, Danny

      Antworten
    • 20. Juni 2017 um 7:14
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      Hallo Eva, Du hast Dich noch nicht auf meine zwei E-Mails gemeldet. Wenn ich bis heute Abend (20.6.) keine Antwort bekomme, vergebe ich die Tickets neu. Kontaktieren kannst Du mich z.B. auch über die E-Mail im Impressum, über Facebook, Twitter, … erreichen.

      Antworten
  • 18. Juni 2017 um 17:54
    Permalink

    Was den Wienern ihr Opernball, ist dem Ruhri die Extraschicht!

    Antworten
  • 18. Juni 2017 um 18:29
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    Gerne vertrete ich als Gelsenkirchener den Wahl-Mülheimer bei der Extraschicht – Glück Auf

    Antworten
  • 18. Juni 2017 um 19:08
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    Schöner Blog, ästhetische Bilder und viel Herzblut dabei – so muss Bloggen heute sein! Und dazu die Heimat immer besser kennenlernen: das gelingt jedes Jahr mit der Extraschicht. Ich war bereits 5x dabei … und würde gern gewinnen! LG

    Antworten
  • 18. Juni 2017 um 20:18
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    Mal wieder ein toller Artikel, vielen Dank dafür! Schade, dass Du dieses Jahr nicht bei der Extraschicht dabei sein – gerne übernehme ich Deine Vertretung 😉

    Antworten
  • 18. Juni 2017 um 20:57
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    Oh ich würde mich sehr über die Bändchen freuen. Ich blogge selber regelmäßig über interessante und sehenswerte Sachen im Pott. Ich würde dieses Jahr auch wieder gerne bei der Extraschicht dabei sein und würde deine Vertretung gerne übernehmen. „Dat Ruhrgebiet schiebt ne Extraschicht“ <3

    Antworten
  • 18. Juni 2017 um 21:26
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    Das wäre super… Bisher war ich leider noch nie dabei, obwohl ich schon seit 11 Jahren hier wohne…

    Achso, das schwarze Eis ist wirklich total lecker. Hier bei uns um die Ecke gibt es dazu auch noch schwarzen Baiser… Sehr lecker!

    Antworten
  • 18. Juni 2017 um 22:34
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    Ivh habs leider nie persönlich zur Extraschicht geschafft. Vielleicht klappts ja jetzt 🙂

    Antworten
  • 18. Juni 2017 um 22:49
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    Mensch, was für ein klasse Bericht. Man hat das Gefühl man wäre auf euren Spuren gewandelt. Vielen Dank für die vergnügliche Zeit, die ich beim Lesen hätte. Persönlich und sehr informativ gehalten, das macht wirklich Freude

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  • 18. Juni 2017 um 23:45
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    Es ist ein toller Beitrag. Ja die ExtraSchicht soll sehr toll sein, ich selbst war aber noch nicht dort. Das Ruhrgebiet ist schon eine tolle Gegend und es gibt viel zu entdecken. Schönen Abend und viele Grüße.

    Antworten
  • 18. Juni 2017 um 23:49
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    Die Extraschicht habe ich letztes Jahr leider verpasst. Dieses Mal möchte ich unbedingt wieder dabei sein!

    Antworten
  • 18. Juni 2017 um 23:56
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    Klasse Beitrag. Immer weiter so:-)

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